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„Was der Verstand nicht begreift, hat das Unterbewusstsein längst verinnerlicht".

Das Stück handelt von zwei Familien in ihren vielfachen Verstrickungen. Die Ausdrucksmittel Tanz, Text und Musik werden eingesetzt. Auf tänzerische Weise erzählt das Alptraumtheater die Geschichte der beiden Familien. Die Ausdrucksmittel Tanz, Text und Musik greifen dabei ineinander über und geben dem Spiel den Rhythmus. Die Geschichte der zwei Familien verschiedener gesellschaftlicher Herkunft wird erprobt und überschreitet die Grenzen moralischer und sozial-kultureller Machtformen. Was normalerweise der Rahmen einer Familie vor der Öffentlichkeit versteckt, kommt nach und nach zum Vorschein, zurück bleibt das Gerüst einer bitteren Realität.
Die Familie als Schutzmechanismus vor den Gefahren des Lebens versagt und lässt die beiden Familien trotz ihrer ganz verschiedenen Ausgangslage am gleichen Punkt enden. Die Familienmitglieder sind nichts als durch ihre Eigenheiten und Erfahrungen geprägte Körper.