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In einer „per Dada formance“ inszeniert das Alptraumtheater unter Leitung von Mariom Speck am 12. Oktober 2012 im Cabaret Club Zürich die innere Zerrissenheit postmoderner Existenzen. Ort des Geschehens ist die menschliche Seele, in der gleichzeitig Annäherung und Entfernung, Verschmelzung und Entfremdung herrschen. Begleitet von einer Live-Band und babylonisch textlosem Gesang verkörpern die beiden Tänzerinnen zwei Teile derselben Persönlichkeit. Sie hassen und lieben sich, verlieren sich und finden sich wieder. Getrieben werden sie dabei von einer mysteriösen Macht – Erlösergott, Verführerteufel und Gesellschaftsdruck in einem –, der sie ungewollt direkt in die Arme der Selbstverwirklichung treibt.

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